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Wir sind profitabel, eröffnen drei weitere Büros und werden zum KI-nativen Neo-Stromversorger

vor 5 Tagen
7 Min. Lesezeit


Unser Kerngeschäft bringt uns keinen Cent, bevor ein Partner-Installateur selbst erfolgreich mit uns ist. Der Zugang zur Plattform, Wissen und Services kostet ihn nichts; keine Aufnahmegebühr und kein Abo. Umso größer wiegt unsere Profitabilitätsverkündung, die am 1. September per Pressemeldung veröffentlicht wurde und von internationalen Medienhäusern – darunter Forbes und Axios – aufgegriffen und verbreitet wurde.


Weil sie unmissverständlich zeigt, dass unser Modell der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit denen, die rund 85 % des Marktes bedienen, aufgeht und dass es zukunftsfähig und skalierbar ist.


Auf einen Blick


  • Wir verkünden drei Jahre nach dem Start Profitabilität, bei einem annualisierten Umsatz von über 350 Millionen USD.

  • Wir werden zum KI-nativen Neo-Stromversorger.

  • 100 Millionen USD mehr Finanzierungskapazität, insgesamt über 1,3 Milliarden USD. Neue Büros in Großbritannien, Frankreich und Polen.

  • Für unsere Partner heißt das: ein Angebot mehr im Portfolio, unter eigenem Namen.


Die vollständige Pressemitteilung mit allen Zahlen und Themen steht am Ende des Artikels.


Was sich für Installationsbetriebe ändert


Im ersten Schritt haben wir die Voraussetzungen geschaffen, die zukünftige Gestaltung kommender Entwicklung flexibler zu gestalten. Zudem eröffnen wir Unternehmen bessere und vielseitige Möglichkeiten, mit den Energielösungen verlässliche und höhere Einkünfte zu generieren.

Konkret bedeutet das, dass wir allein künftig das Tempo und die Richtung bestimmen, um unter anderem Modelle zu entwickeln, die es heute noch nicht gibt. Zum aktuellen Zeitpunkt können wir noch keine Details verkünden, jedoch arbeiten wir an einem Produkt, das zukünftig ziemlich große Wellen schlagen wird. 


Aus der Anlage wird ein Kraftwerk


Die Steuerung im Haus gibt es schon. Unsere Modelle prognostizieren Erzeugung und Verbrauch Haus für Haus, der Batteriespeicher lädt, wenn Strom günstig ist, und die Wärmepumpe nimmt den günstigen Strom auf und hält die Energie als warmes Wasser über Stunden. Der Endkunde merkt das auf der Rechnung, nicht unter der Dusche.


Neu ist, was mit dieser Flexibilität passiert. Als Lieferant haben wir direkten Zugang zum Markt. Wir bündeln die finanzierten Anlagen zu einem virtuellen Kraftwerk und vermarkten ihre Flexibilität selbst: Speicher speisen zurück, wenn Strom knapp ist, verschobener Verbrauch senkt Netzentgelte, und die Flotte handelt am Intraday-Markt, wo sich die Preise in Echtzeit bewegen. Vollautomatisch. Und den Wert dieser Flexibilität reichen wir an den Haushalt durch.


Warum das gerade jetzt zählt


Die Einspeisevergütung, die Photovoltaik zwei Jahrzehnte getragen hat, läuft in Deutschland mit der EEG-Novelle über die nächsten Jahre aus. Was danach kommt, steht vor jedem Installateur und jedem Haushalt und ist zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung noch nicht final geklärt. Unsere Antwort ist das virtuelle Kraftwerk: Statt einer festen Zahlung für eingespeisten Strom wird die Flexibilität in Echtzeit gehandelt. Aus dem regulatorischen Gegenwind wird Schub, und ein Schritt zu Anlagen, die ohne Förderung im Rücken tragen.


Für Installationsbetriebe ist das keine schlechte Nachricht. Der Business Case steht und fällt in erster Linie nicht mit dem Fördersatz, sondern mit dem Eigenverbrauch. Genau dort setzen die Steuerung im Haus und das virtuelle Kraftwerk an. Die feste Vergütung für den eingespeisten Rest fällt weg, jedoch tritt der Wert der Flexibilität an ihre Stelle. Und um diesen Teil kümmern wir uns zum Vorteil der Endkunden.


Ambitionierte Ziele voraus

Mit den zusätzlichen 100 Millionen USD stehen insgesamt mehr als 1,3 Milliarden USD Finanzierungskapazität auf unserer Seite, um die Finanzierungen für Partner und Kunden zu tragen und damit Risiken von unseren Partnern zu nehmen. Abgesichert ist sie über eine Garantie des Europäischen Investitionsfonds von 350 Millionen USD.


Fertig sind wir damit nicht. Energieunabhängigkeit für eine Milliarde Menschen ist ein globales Ziel, und der größte Teil davon liegt noch vor uns.


Die vollständige Pressemitteilung vom 01.09.2026


Cloover ist mit 350 Millionen Dollar annualisiertem Umsatz profitabel und wird zum KI-nativen Neo-Stromversorger

Cloover ist drei Jahre nach dem Start profitabel, bei einem annualisierten Umsatz von über 350 Millionen Dollar und mit mehr als 1,3 Milliarden Dollar Finanzierungskapazität im Rücken. Gleichzeitig eröffnet Cloover neue Büros in Großbritannien, Frankreich und Polen. Das Unternehmen erweitert sein Geschäft von Finanzierung und Software im Energiesektor und wird zum KI-nativen Neo-Stromversorger. Die finanzierten Anlagen bündelt Cloover zu einem virtuellen Kraftwerk, und damit wird das vernetzte Zuhause zum strategisch wichtigsten Baustein im Energiesystem und zu einer der größten Infrastruktur-Chancen des kommenden Jahrzehnts.


  • Profitabel, drei Jahre nach dem Start, bei einem annualisierten Umsatz von über 350 Millionen Dollar.

  • Weitere 100 Millionen Dollar Finanzierungskapazität, insgesamt mehr als 1,3 Milliarden Dollar, abgesichert über eine Garantie des Europäischen Investitionsfonds von 350 Millionen Dollar.

  • Europaweit aktiv, mit drei neuen Büros in Großbritannien, Frankreich und Polen.

  • Rund 20.000 Installationen pro Jahr, ausgeführt von unabhängigen regionalen Betrieben.

  • Cloover bündelt die installierten Anlagen zu einem virtuellen Kraftwerk, dem Fundament eines KI-nativen Neo-Stromversorgers.


Berlin, 1. September 2026


Cloover, die KI-native Energieplattform für Photovoltaik, Wärmepumpen und die Elektrifizierung des Eigenheims, ist drei Jahre nach dem Start profitabel, bei einem annualisierten Umsatz von über 350 Millionen Dollar. Profitabilität in dieser Größenordnung ist unter schnell wachsenden Energieunternehmen selten, die meisten stellen Wachstum vor Marge.


Zusätzlich hat das Unternehmen eine neue Kreditlinie über 100 Millionen Dollar abgeschlossen und verfügt damit über mehr als 1,3 Milliarden Dollar Finanzierungskapazität. Abgesichert ist sie über eine Garantie des Europäischen Investitionsfonds von 350 Millionen Dollar. Cloover finanziert Energietechnik und Installationen in vielen europäischen Märkten, zu denen künftig Großbritannien, Frankreich und Polen gehören.


Hinter den Zahlen steht ein anderer Weg, Energietechnik zu verkaufen. Jahrzehntelang war die Modernisierung eines Hauses ein Einmalkauf: Zehntausende Euro im Voraus, und Finanzierung, Technik, Papierkram und Stromvertrag lagen in verschiedenen Händen. Das hielt die meisten Haushalte draußen. Cloover hat die KI-gestützte Alternative geschaffen.


Rückendeckung für die Betriebe, die den größten Teil des Marktes bedienen


Cloover wurde 2023 von Jodok Betschart, Peder Broms und Valentin Gönczy gegründet und begann beim Engpass der Energiewende: der Distribution. Statt einen eigenen Vertrieb aufzubauen, entstand ein KI-natives Betriebssystem für die unabhängigen Betriebe, die rund 85 Prozent des Marktes bedienen. Die Betriebe behalten ihren Namen, ihre Kunden und ihre Technikwahl und verkaufen alles von Photovoltaik über Wärmepumpen bis zur energetischen Sanierung. Die Finanzierung ist direkt in das Verkaufsgespräch eingebunden. Cloover liefert Finanzierung, Software und Energieprodukte. Endkunden erhalten ihre Bonitätsprüfung in unter zwei Minuten, zahlen nichts im Voraus und verteilen die Kosten über bis zu 25 Jahre ohne Eintrag in der SCHUFA.


Drei Jahre später ist Cloover einer der drei größten Anbieter für Energielösungen für Hausbesitzer in Deutschland, und jedes einzelne Projekt wurde von einem unabhängigen Installateur vertrieben. Rund 20.000 Installationen pro Jahr laufen über diese Partnerschaften, und Cloover wächst nur, wenn jene Betriebe erfolgreich sind.


„Wir erreichen Haushalte über die Betriebe, denen sie ohnehin vertrauen, und machen dann aus jedem dieser Häuser ein Kraftwerk und aus jedem Eigentümer einen Teilnehmer am Energiemarkt“, sagt Jodok Betschart, Mitgründer von Cloover. „Das ist eine Beziehung über Jahrzehnte, keine einzelne Transaktion.“

Jedes Haus wird zum virtuellen Kraftwerk


Cloovers nächster Schritt liegt auf der Energieseite. Sobald eine Anlage installiert ist, hilft Cloover dem Haushalt, ihr Potenzial auszuschöpfen. Über Cloover Energy kommen drei Dinge zusammen: ein Energiemanagementsystem, das Speicher, Wärmepumpe und Wallbox im Haus steuert, Stromtarife nach Wahl, fest oder dynamisch, und ein virtuelles Kraftwerk, das die Anlagen aus tausenden Häusern zusammenschaltet und sie am Strommarkt wie ein einzelnes großes Kraftwerk auftreten lässt.

Diese Kombination macht Cloover zu einem KI-nativen Neo-Stromversorger. Ein klassischer Versorger besitzt Kraftwerke, kauft Strom ein, verkauft ihn weiter und konkurriert beim nächsten Vergleich über den Preis. Ein Neo-Stromversorger setzt auf den Bestand, der schon steht. Seine Kapazität sind die Anlagen in den Häusern, und sein Produkt ist, was sie für das Netz leisten können.

Cloovers Modelle prognostizieren Erzeugung und Verbrauch Haus für Haus. Speicher und flexible Lasten planen sie innerhalb der Grenzen ein, die jeder Haushalt selbst setzt: Eine Batterie lädt, wenn Strom günstig ist, eine Wärmepumpe läuft, wenn sie am wenigsten kostet, und im Haus merkt davon niemand etwas.

Über tausende Haushalte gebündelt bringt diese Flexibilität auf mehreren Wegen Erlöse. Dieselben Batterien speisen ein, wenn Strom knapp ist. Verschobener Verbrauch senkt die Netzentgelte. Und der Anlagenverbund nimmt am Intraday-Handel teil, wo sich die Preise in Echtzeit bewegen. Die Prozesse am Strommarkt laufen vollautomatisch. Die Betriebe bieten das virtuelle Kraftwerk ihren Kunden unter eigenem Namen an, und Cloover trägt die Komplexität im Hintergrund.

„Alles bei uns läuft auf KI, von der Finanzierungsprüfung bis zur Art, wie wir Energie in jedem Haus optimieren“, sagt Valentin Gönczy, Mitgründer von Cloover. „Die etablierten Anbieter setzen KI auf Systeme, die vor Jahrzehnten gebaut wurden. Wir schaffen in Sekunden, was bei ihnen Tage dauert, und der Abstand wächst, je größer wir werden.“

Energie: die entscheidende Ressource des Jahrzehnts


Cloover wächst in einen strukturellen Nachfrageschub hinein. Der weltweite Stromverbrauch soll bis 2030 um rund 3,6 Prozent pro Jahr steigen, weil Verkehr, Wärme, Industrie und zunehmend KI-Rechenzentren elektrifizieren. Die Netze kommen kaum nach, und die Preise sind seit der letzten Energiekrise hoch und volatil geblieben.

Das Zuhause ist damit nicht mehr nur Verbraucher. Ein vernetztes Haus, das Energie erzeugt, speichert und handelt, sichert gegen steigende Preise ab und wird zugleich zu einem produktiven Gut. Und wer das im großen Maßstab steuert, hält eine der stärksten Positionen im Energiemarkt.

Der weitere Ausblick


Die Regulierung bewegt sich in ganz Europa in dieselbe Richtung. Die Einspeisevergütungen und Net-Metering-Modelle, die Photovoltaik im Eigenheim zwei Jahrzehnte getragen haben, laufen aus oder werden umgebaut, in mehreren Märkten bereits 2027. Was an ihre Stelle tritt, ist die Frage, die sich jetzt jedem Installationsbetrieb und jedem Haushalt in Europa stellt.

Cloovers Antwort darauf ist das virtuelle Kraftwerk. Statt einer festen Vergütung für eingespeisten Strom verdient ein Haushalt am Wert seiner Flexibilität, in Echtzeit gehandelt. Das macht aus regulatorischem Gegenwind Rückenwind für die Branche, und es ist ein Schritt zu Anlagen, die sich ohne Förderung rechnen.

„Die Technik für die Energiewende funktioniert längst“, sagt Peder Broms, Mitgründer von Cloover. „Was gefehlt hat, ist ein Unternehmen, das sie bezahlbar macht, die Menschen über den Betrieb erreicht, den sie kennen, und ihre Häuser in ein echtes Energiegeschäft verwandelt. Das ist der Neo-Stromversorger, den wir bauen.“

Hinweise für die Redaktionen

Bildmaterial findet sich hier.

Über Cloover


Cloover ist die KI-native Energieplattform für Photovoltaik, Wärmepumpen und die Elektrifizierung des Eigenheims. Gegründet 2023 in Berlin von Jodok Betschart, Peder Broms und Valentin Gönczy, stattet das Unternehmen unabhängige Installationsbetriebe mit Finanzierung, Software und Energieprodukten aus und erreicht Haushalte über die Betriebe, denen sie ohnehin vertrauen. Die über die Plattform finanzierten Anlagen werden zu einem virtuellen Kraftwerk gebündelt, das Cloover zu einem KI-nativen Neo-Stromversorger macht. Das Unternehmen ist profitabel, wickelt europaweit rund 20.000 Installationen pro Jahr ab und verfügt über mehr als 1,3 Milliarden Dollar Finanzierungskapazität, abgesichert durch eine Garantie des Europäischen Investitionsfonds.

 
 
 

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